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Erlaubt ist, was gefällt!

21.10.2011 | Keine Kommentare

Ist das nicht wunderbar? Dieses Motto setzt sich für die Wahl der Frisur auch im Herbst dieses Jahres fort. Kurz oder lang, oder etwas dazwischen … Frau darf sich so stylen, wie sie sich am wohlsten fühlt und wie sie ihr persönliches Selbstbewusstsein, ihre Weiblichkeit unterstützen möchte.

Beginnen wir mit Kurzhaarfrisuren, von denen ich ja ganz ehrlich ein großer Fan bin. Kurzhaarfrisuren waren schon lange nicht mehr so variantenreich wie zur Zeit: vom Pixi-Cut à la 60er Jahre bis zum It-Girl mit seitlich rasiertem Kopf ist alles erlaubt. Frauen mit stylischen Kurzhaarschnitten wirken markanter, selbstbewusster und einfach cool. Eigenschaften, die – so hab ich mir sagen lassen – auf Männer anziehend, wenn auch manchmal ein wenig furchteinflößend wirken. Verstärkt wird dieser Eindruck, wenn die Kurzhaarfrisur dunkel gehalten wird, denn Blondinen gelten seit jeher als weicher und weiblicher.

Ein wenig weicher wirkt die Mittellänge, die jedoch durch raffiniert angesetzte Undercuts und cleane Längen wieder interessanter und markanter ausfallen kann. Diesen Herbst setzt man auf kurze Bobs mit vielen, weichen Stufen oder Clean Cuts, die die Konturen des Gesichts noch schöner hervorbringen. Normalerweise wird jeder Haarschnitt noch mit einer Stirnpartie verstärkt. Wer keine Stirnpartie mag, für den sind jegliche Scheitelpartien, vom tiefen Seitenscheitel bis zum Mittelscheitel, erlaubt.

Und dann sind wir schon wieder bei den langen Mähnen angelangt: weiblich und voluminös soll es sein, viel gefönt, mit Lockenstab oder Wicklern in Form gebracht. Die Langhaarschnitte haben wenig Stufen und nur leichte Bewegung in der Kontur und der Stirnpartie. Haarpflege ist unglaublich wichtig, zugunsten von gesundem langen Haar wird bewusst auf das Experimentieren mit Farben verzichtet. Wer trotz aller Pflege und Sorgfalt nicht mit der wilden Langhaarmähne gesegnet ist, kann sich mit Extensions helfen, eine Alternative, die heute nicht mehr nur für Schauspieler, Promis oder Celebrities in Frage kommt. Wichtig ist, sich für Extensions immer an den Profi zu wenden und sich schon von vornherein darüber im zu Klaren sein, dass der Pflegeaufwand gleich noch einmal deutlich höher ist.

In Bezug auf die Haarfarben, werden die verwendeten Töne im Winter wieder etwas klarer. Satte Brauntöne in sich schattiert mit Kupertönen, warme Goldtöne mit drei oder vier verschiedenen Strähnen. Für extravagante Kundinnen empfehle ich ein schönes, kühles Platin oder ein ganz dunkles Braun. Ein ganz klarer Winterton ist Violett und heuer neu – oder besser wiederentdeckt – ein schönes, kräftiges Kupfer.

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