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Gut “bemützt” durch den Winter

13.12.2010 | Keine Kommentare

Prinzipiell gilt beim Tragen von Mützen die Regel, dass man immer Haare rausblitzen lässt, damit das Ganze nicht zu streng wirkt. Wer es avantagardisitisch haben will, trägt das kleine scharze ….. Hauberl. Bei Frisuren mit Stirnfransen empfehle ich, die Mütze ganz weit hinten aufzusetzen und die Fransen vorne weich in die Stirn fallen zu lassen. Besonders weiblich schaut das dann aus, wenn der Rest offen mit leichter Welle getragen wird. Ein seitlicher Zopf unter dem Häubchen wirkt flott und macht bei Frau glatt 10 Jahre wett. Lange Haare können zu einem weichen Knoten geformt werden und unter einer weiten Haube versteckt werden. Das hat den Vorteil, dass man die Haare nach dem Abnehmen der Haube wieder aufmachen kann und dann eine leichte Welle hat.

Besonders schlecht vertragen sich unsere Haare mit Wind und Schnee auf der Schipiste! Da ist es am Besten, die Haare fest zusammenzubinden, eine große Brille und eine coole Mütze aufzusetzen und letztere den ganzen Tag ja nicht mehr abzunehmen! Für Helmträgerinnen, hab ich nur noch den Tipp parat, immer ein Indoor-Hauberl für den Schihüttenbesuch dabei haben – dann kann auch da nix mehr schief gehen!

So wünsch ich Euch noch einen schönen Advent – warm eingepackt und cool „bemützt“ bei der Punschhütte!

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